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Katalognummer: NFR 006

Artist: VANHELGA

Titel: HAPPINESS

Format: CD

Year: 2015

Kaufen/Buy: 06.00 Euro im NFR Shop

01. Dekonstruktion

02. Lyrica

03. Loneliness

04. Tvingad att leva

05. Emptiness

06. Jag hatar dig

07. Mjau

 

Label: email@NorthernFogRecords.de

Zwaremetalen.com: Is de mensheid nu nog steeds niet over die hele Lifelover-hype? Blijkbaar niet. Vanhelga blijft de stijl van de voormalige Zweedse band aanbrengen en bracht begin dit jaar opnieuw een EP uit met de stijlvolle en gepaste titel Happiness. Het kan gewoon niet harder voor de hand liggen.

 

Wederom is dit twintig minuten aan materiaal waar de liefhebbers van dwalende pianonoten (Emptiness en Loneliness) en het typerende melancholische stemgeluid misschien op zullen kicken. Misschien, want eigenlijk is de plaat van deze Zweden, naast de zwakke imitatie, inhoudelijk erg zwak. Erg ruwe gitaarkwakkels op doffe en rechtlijnige drums vormen de basis voor de nummers waar wat blackmetal inkruipt, met de gangbare afwisseling richting de Kim-vocalen. Zelfs een doorgewinterde Lifelover-fan kan mijn inziens hier maar weinig mee, skippen dus.

Hell-Is-Open.de (7/10): "Längtan", das letzte Album, ist noch gar nicht so alt, da gibts schon neues Futter. Und ich kann euch sagen: Der Wahnsinn geht weiter. Das Soundbild wurde im Vergleich zum vorangegangenen Vollzeitalbum nochmals korrigiert, auffallend sind die extrem verzerrten Gitarren. Passend dazu scheppert das Schlagzeug auch ganz ordentlich. Die Vocals sind eher Sprechgesang, der allerdings klingt so abgrundtief negativ und hoffnungslos das man echt Gänsehaut bekommt. Hier wurde das letzte Licht der Hoffnung schon vor langer Zeit ausgeschaltet. Zwischen dem pessimistischen Schwarzmetall gibts zum Ausgleich auch noch reine Klavierstücke zu hören, wirklich stimmungsaufhellend wirken die aber auch nicht. Es zieht einen nur weiter hinab...... "Jag Hatar Dig" verwirrt erstmal mit klanglichem Chaos, lichtet sich dann aber im Verlauf zu einer groovenden Hymne. Der perfekte Soundtrack zum Untergang. Den Abschlusssong "Mjau" ignoriere ich jetzt einfach mal, ich sag nur Rave vs. Eurodance. Oder ist das schon der Tanz der Teufel? Was bleibt am Ende übrig? Eine EP die mit ihrer negativen und hoffnungslosen Stimmung nahtlos an das Vorgängeralbum "Längtan" ansetzt. Dabei kommt sie sogar noch mit reduzierten Mitteln aus was die Darbietung noch erdrückender und intensiver macht.

Amboss-Mag.de: Kurz vor der “Ångest” Wiederveröffentlichung über Folter Records hatte J. Ottoson im März eine weitere EP unter dem VANHELGA-Banner auf dem Markt gebracht, die er mit dem sarkastischen Namen “Happiness” betitelt hat. Happy ist hier wirklich rein gar nix, sondern Ottoson frönt dem DSBM, auch wenn er bekennt, dass es sich um Stücke handelt, die nicht zwingend in den typischen VANHELGA-Sound passen und so mancher Fan sich vielleicht etwas wundern wird. Ich finde zum einen, dass der kratzige Sound etwas besser hätte sein können und zum anderen, dass so großartige Nummern wie “Sorg” oder “Svartsint ömhet” etwas fehlen, obwohl “Tvingad at leva” da einigen Boden gutmacht. Die beiden Piano-Nummern “Emptiness” und “Loneliness” hätten etwas mehr “Suicidal und Depressive” verdient und “Jag Hatar Dig” ist ein beinahe schon Black-thrashiges Stück geworden. Den Vogel schießt dann allerdings “Mjau” ab… eine elektronische Nummer irgendwo zwischen WELLE ERDBALL und Neue Deutsche Welle… Kann man mögen, muss man im VANHELGA-Kontext aber nicht.

 

Folgendes Statement von J. Ottoson erklärt dann sicher einiges: “My constant need to write and record is a by-product of my mental state, and I am the first one to admit that whilst recording this I was under the strong influence of drugs. This resulted in a piece of work that is an expression of the effect of the use of self-destructive tools like drugs and self-mutilation in order to feel “happy”.

 

Ich wünsche Ottoson bei seinem Entzug jedenfalls alles Gute und hoffe, dass das nächste Album wieder richtig tief unter die Haut geht. Solange erfreuen wir uns an der Musik VANHELGAs und dem Bandmotto: Positive Music for positive people. (chris) Wertung: GUT

Stormbringer.at (4.5/5): DSBM erlebt diese Tage dank starker Veröffentlichungen von Bands, wie unter anderem VANHELGA, gerade ihren zweiten Frühling. Was kurz nach dem Millenium – durch Bands wie zum Beispiel: SHINING, SKITLIV, LIFELOVER oder DEN SAAKALDTE - für Furore sorgte, ist nun wieder richtig angesagt. Aus genau diesem Dunstkreis steigen auch VANHELGA empor (ex-LIFELOVER) und hinterlassen - mit ihrerm Album "Happiness" - nichts, als verbrannte Erde. "Positive Music For Positive People" lautet das zynische Motto des Masterminds J.Ottosson aka 145188 und das "Happiness" unter schweren Drogeneinfluss entstand, hört man auch. Was laut Albuminfo auch durchaus gewollt ist, wobei diese "Internetspielereien" (145188 hätte während der Aufnahmen eine Überdosis etc.) doch ein wenig an einen gewissen Herrn Kvarforth erinnern.

 

 Doch nun zur Musik: "Happiness" wurde bereits - in leicht "abgespeckter" Form (nur 5 Tracks) - zum digitalen Download veröffentlicht. Nun kommt quasi das Mini-Album in voller Länge. Fehlen doch immerhin die zwei schwermütigen und prägenden Piano-Nummern. Schrille, doch stets schwere, reine Klavierstücke sind es, bei welchem man im zweiten Stück ("Emptiness") mit einer düsteren Hookline musikalisch aufzeigt, wie trist doch alles ist. Der dritte, fehlende Song ist "Jag Hatar Dig", welcher Vollgas - mit einem leichten Noise Einschlag - beginnt. Danach regiert wieder Black`n Roll der "guten, alten Schule, wenn man das so nennen kann. Daurauf folgt ein Zwischenteil, bei welchen der Mastermind durch klagende Screams oder verzweifelter Spoke-Words-Passagen, die Aufmerksamkeit auf sich zieht. "Happiness" kocht den Hörer bzw.den geneigten DSBM-Liebhaber bereits mit der ersten Nummer ("Deskonstruktion") ein und schickt ihn auf die Reise ins Reich VANHELGAs. Der Sound ist (gewollt) rauh, holprig und mit viel Hall versehen. Der Mann aus dem schwedischem Kaff "Linköping" gibt sich redlich Mühe dem DSBM-Genre, etwas (eiskalte) Luft einzuhauchen. Eine Überraschung ist der "Rausschmeißer", namens "Mjau" Hierbei handelt es sich nämlich um ein enorm rasantes und lupenreines Elektronik-Stück! Dieser Titel hat mit dem eigentlichen VANHELGA-Sound gar nichts zu tun und versprüht doch irgendwie Charme. Der Kreativität sind auf dem Album absolut keine Grenzen gesetzt.

 

 VANHELGA haben mit "Happinness" mit Sicherheit nicht das Rad neu erfunden. Doch sie haben zumindest sieben Mal kräftig daran gedreht. Und das Ergebnis kann sich - mehr als bloß - hören lassen. Bin neugierig, wie lange es hier noch dauern wird, bis "der ganz große (Underground-) Wurf" gelingt!

Metal-Manic.com (9.5/10): For quite some time, Vanhelga has been among the bands I listen to very often. Vanhelga’s music is never unanimity, some love it, some hate it, but you can’t deny that the band’s compositions are filled with sentiment. As I’ve mentioned on a previous Vanhelga review, to fully enjoy the works by the Swedish artist, I believe you should have a connection with it. I’m not saying that you have to cut yourself or a severe suicidal depression, not at all, but to understand, in a way, what the band’s creations are about. Here’s what Vanhelga has to say about it: This piece of art is an expression of using destructive tools like drugs and self-mutilation to be happy. Be happy with Vanhelga and stay positive!

 

First of all, I enjoyed the title of the EP, it made me think about the concept of happiness one more time. Of course I’m not going to detail what I think about this subject, because it’s not the purpose of this “article”, but I guess that we all search for it, but most of the time, it’s not reachable. Much like the movie that is also titled Happiness,the characters were searching for their own ones, but due to circumstances of life itself, and the fact that some of them were monsters, happiness was an impossible goal.

 

I guess happiness can be thought of what the character of Max Von Sidow observed in The Seventh Seal, the little moment in which you forget about everything and can enjoy life in its simple aspects, but this is all about personal feelings, thoughts, experiences and opinions anyways.Well, returning to the release, it is pretty much in the same vein of the previous works, atmospheric and depressive Black Metal, raw, hypnotic and melancholic, but adding new elements to the sound, an avant-garde approach, an almost hallucinogenic feel, some noise and a surprise final instrumental song, that, although completely different from what I’m used to listen to and also that Vanhelga’s used to release, but I did find it enjoyable in its weirdness. Most of the time, the vocals are almost spoken in calm way, contrasting with aggressiveness of the instruments. In my humble opinion, this is another great work of Vanhelga, but, as I’ve mentioned before, this is not the musical genre that is for everyone, this particular release is very experimental and passionate as well as, at the same time, soothing and tempestuous, raging and fierce. It’s not easy-listening at all, but to many, it can be a highly pleasuring experience. The production, much like the music is very raw and completely fits this creation. I invite you all to check Happiness, in the right mood, and if you like what is released by this band, please, support and promote Vanhelga the way that is possible for you.

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