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> 29.09.2017 <

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Katalognummer: NFR 005

Artist: KROW RODA

Titel: HEIMKEHR

Format: CD/Jewel

Year: 2015

Kaufen/Buy: 08.00 Euro im NFR Shop

01. Krow Roda

02. Transzendez des Geistes

03. Tor der Erneuerung

04. Mjolnir

05. Hangathyr

06. Heimkehr

 

KROW RODA stammt aus dem slawischen Wortschatz und bedeutet so viel wie „das Blut des Rod“ (das Blut der Ahnen und somit dem göttlichen selbst). Genau darum geht es auch in unserem ersten Album. Es umschreibt die Reise eines „Wolk“, eines Schamanen, der durch eine spirituelle Weltenreise zu seinem göttlichen Selbst findet und so zu seinen Ahnen emporsteigt. Im letzten Song „Hangartyr“ wird das Ganze noch einmal aus der Sicht des leitenden Gottes Odin gezeigt. Krow Roda wurde 2012 von Svart und mir unter dem nahmen Donnersturm ins Leben gerufen. Hinzu kamen dann noch Morana an der Gitarre und Cworn an den Drums. So entstanden die ersten zwei Songs „Krow Roda“ und „Transzendenz des Geistes“. Etwas später entschlossen wir uns dann Krow Roda auch als Bandnamen weiterzuführen. Svart verließ die Band Anfang 2013. Cworn übernahm die erste Gitarre und das Songwriting. Zunächst kam dann A. an den Drums zu Einsatz, der die Band aber kurze Zeit später aus beruflichen Gründen wieder verlassen musste. Anfang des Jahres 2014 gaben wir unser erstes Live-Konzert auf dem „Groll der Allmacht“ in Bobstadt.

Band: https://www.facebook.com/GrowRoda

Label: email@NorthernFogRecords.de

 

Web: http://www.krowroda.de

E-Mail: skrattaz@gmx.de

Crossfire-Metal (08/10): Auch wenn Krow Roda russisch ist und auf Deutsch “Das Blut der Ahnen” bedeutet, handelt es sich weder um eine russische oder ukrainische Band noch um folkloristischen Pagan-/Viking Metal, auch wenn dieser Verdacht durch das Logo, das aus Runenzeichen besteht, ebenfalls darauf hinzuweisen scheint. Krow Roda kommen aus Aschaffenburg, gründeten sich 2012 unter dem Namen Donnersturm und spielen räudigen Black Metal, der immer mal wieder atmosphärische Akzente setzt. Das Album enthält zwar nur sechs Songs, diese dauern jedoch alle zwischen fünf und zwölf Minuten und sind dem entsprechend abwechslungsreich. Und dafür braucht man gar nicht so viele Mittel, wie man vielleicht denkt, denn Krow Rodas Musik ist eigentlich simpel und primitiv gehalten. Minimalistisch wechselt man mit einfachen Riffs von schleppend bis rasend schnell, klingt dabei aber immer roh und ungeschliffen, wild und ungestüm. Die raue Proberaum mäßige Produktion trägt außerdem zur allgemeinen Räudigkeit bei und passt optimal zur Musik. Die schnellen Gitarrenläufe haben keinerlei Schönheit an sich. Und dass das Artwork komplett in schwarz-weiß gehalten ist, überrascht auch keineswegs. Krow Roda vermitteln eine kalte, ja geradezu eisige Atmosphäre. Manchmal lockern überraschend rockige Riffs das Ganze etwas auf.

 

Aber gerade durch den kehligen Kreischgesang ist das Gesamtbild immer noch wütend. Dieses Debüt kommt quasi aus dem Nichts und hält einige Überraschungen bereit, Trotzdem handelt es sich hier um einen Release, der nur für den Black Metal Undergroud gedacht ist. Einfach mal reinhören!

Hateful-Metal.de: „Heimkehr“ ist das Debütalbum von KROW RODA aus Aschaffenburg, welche sich 2012 unter dem Namen DONNERSTURM gründeten. Der Name leitet sich aus dem Slawischen ab und bedeutet so viel wie ‚das Blut der Ahnen‘. KROW RODA beschäftigen sich mit germanischer und nordischer Mythologie, untermalen dies jedoch nicht mit Pagan Metal oder folkigen Elementen. Im Gegenteil, KROW RODA spielen schroffen Black Metal der Hass mit Kälte und atmosphärischen Einsprengseln verbindet.

 

KROW RODA spielen recht eigenwilligen und somit zugleich auch eigenständigen Black Metal, der auf der einen Seite sehr direkt, böse und primitiv sein kann. Es gibt immer wieder Parts zu hören, die harmonisch und rhythmisch überaus schlicht und rau sind. Dies wird gleich im ersten Stück deutlich, welches sehr schnelle und sehr harte Parts aufweist, die mechanisch und primitiv wirken, was mich an Gruppen wie EXORIAL erinnert. Mit solchen Passagen erzeugen KROW RODA eine sehr negative und hasserfüllte Atmosphäre, die auch ein wenig in die Irre führt. Denn so rau und primitiv der Einstieg ins Album auch sein mag, so differenziert und detailreich erweist sich „Heimkehr“ als Ganzes.

 

Das Album ist beseelt von einer sehr dichten Atmosphäre, die jedoch sehr unterschiedliche Aspekte aufgreift. KROW RODA kombinieren überaus brutale Raserei mit schleppenden Parts, massiven Riffwänden und melodischen Auflockerungen. So unterschiedlich die einzelnen Parts sind, so mannigfaltig ist auch die Atmosphäre. Es gibt Momente, in denen die Atmosphäre kalt und geheimnisvoll ist, einem nächtlichen Waldspaziergang gleicht. Dann gibt es aber eben auch immer wieder eine rohe und barbarische Wut und Brutalität, die alles und jeden zu zerstören scheint. Diese schnellen Eruptionen sind so heftig und laut, dass sie in ihrer Intensität und Länge schon ein wenig anstrengend sein können. Dies liegt aber nicht nur an der teils mechanischen und statischen Spielweise, es liegt auch am besonderen Klang. Der Klang ist einerseits zwar rau und gemein, aber zugleich auch klar und differenziert. Gerade in den lauten und schnellen Parts klingt der Black Metal irgendwie trocken, steril, industriell. Doch das ist nicht immer so, es gibt auch Passagen in denen das Schlagzeug sehr warm, wuchtig und druckvoll tönt. Das Schlagzeug ist ohnehin ein sehr präsentes Instrument. Sein Spiel mag zwar stellenweise statisch sein, doch gibt es auch viele Passagen, in denen es überraschend agil und dynamisch zu hören ist.

 

„Heimkehr“ ist verdammt vielfältig, dabei aber so gut wie immer dezidiert kalt, roh und grimmig. KROW RODA beweisen ein geschicktes Gespür dafür, primitive Rohheit mit Abwechslung und Atmosphäre zu vermischen. Außerdem ist es den Aschaffenburgern gelungen, auf ihrem Debütalbum eine sehr eigenständige Leistung zu verewigen. Natürlich gibt es Momente, wo man an eine bestimmte Band denkt, doch mir fällt niemand ein, mit dem ich KROW RODA direkt vergleichen würde. „Heimkehr“ ist ein sehr interessantes Album mit guten Ideen und eindringlichen Arrangements. Allerdings sagt mir der Klargesang in „Hangatyr“ nicht wirklich zu. Er mag ein atmosphärisches Stilmittel sein, doch bei mir versagt die gewünschte Wirkung. Wirkungsmächtiger empfinde ich da schon das abschließende Titellied „Heimkehr“. Es ist ein Instrumental, welches rhythmisch sehr variabel ist und in Teilen von bombastischen Keyboards getragen wird. Für mich eine interessantes und kontrastreiches Outro, welches zuletzt noch mal die Eigenständigkeit von KROW RODA unterstreicht.

 

Ein Fazit zu ziehen ist nicht einfach. „Heimkehr“ ist ein spezielles Album. Wer sich für den deutschen Untergrund interessiert und sich nicht an partieller Rohheit und Schlichtheit stößt, sollte KROW RODA in jedem Fall probieren. Doch diese primitive Aggression ist eben nur ein Teilaspekt. „Heimkehr“ ist ein komplexes Album, welches auch gute Melodien und atmosphärische Arrangements beherbergt. KROW RODA haben in jedem Fall Potential und einen hohen Wiedererkennungswert.

 

Ich bin jedenfalls gespannt ob und wie sich die Band entwickeln wird. Ich würde mir für die Zukunft einen etwas organischeren und wärmeren Klang wünschen, der durchaus grell und rau aber vor allem während der rasenden Parts natürlicher ist.

Occult Black Metal Zine (8.0/10): Krow Roda are a band from Germany that plays a very raw and atmospheric form of black metal and this is a review of their 2015 album "Heimkehr" which was released by Northern Fog productions.

 

A very dark and heavy sound starts off the album along with some deep and grim black metal screams which also leads up to more of a fast and raw direction which also shows blast beats being added onto the recording and the songs also bring in a great mixture of slow, mid paced and fast parts. After awhile the vocals get more high pitched while also retaining a grim atmosphere and there are also a few tracks that are very long and epic in length and the later tracks also start incorporating more melodies and an atmospheric style of black metal while also keeping  around the rawer elements and you can also hear clean playing being utilized incertai sections of the recording.

 

When solos and leads that are utilized are in a very melodic and modern black metal direction while the faster sections stick to more of an old school style and when clean singing vocals are utilized briefly they add a touch of pagan metal onto the recording and the last track also adds in a small amount of keyboards which also gives the music more of an ambient and epic feeling and the song is all instrumental. Krow Roda plays a style of black metal that takes the raw style of the second wave and mixes it in with more modern and melodic atmospheric style, the production sounds very dark and raw yet very heavy at the same time while the lyrics are writtenin German and cover Paganism and Nature themes.

 

In my opinion Krow Roda are a very great sounding raw and atmospheric black metal band and if you are a fan of this musical genre, you should check out this recording. RECOMMENDED TRACKS INCLUDE "Transzendez  des  Geistes' and "Mjolnir".

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